[7 Tipps] Wie surfe ich sicher im Internet?

Daten passieren mehrere andere Computer, und das macht sie jederzeit anfällig für Abhörmaßnahmen. Aber viele Websites haben gar keine Sicherheitsmaßnahme übernommen. Wie kann man sicher im Internet surfen?

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass der Besuch einer Webseite genauso wie das Lesen eines Buches oder einer Zeitschrift ist. Aber während du die neuesten Nachrichten liest oder einen Schaufensterbummel machst, passiert eine Menge. Dein Computer und der Webserver, auf dem die Daten gespeichert sind, die du gleich sehen oder hören wirst, müssen miteinander kommunizieren, und dazu müssen sie Daten hin- und herübertragen.sicher-im-internet-surfen.jpg

Diese Daten passieren mehrere andere Computer, und das macht sie jederzeit anfällig für Abhörmaßnahmen. Natürlich werden immer mehr sichere Server eingesetzt, die die Informationen verschlüsseln, aber viele Websites haben diese Sicherheitsmaßnahme noch nicht übernommen.

Eine der besorgniserregendsten Internet-Bedrohungen ist Phishing, eine Art Informationsdiebstahl durch Täuschung. Kurz gesagt wird dir vorgegaukelt, dass du dich auf einer seriösen Website befindest, und du wirst dann überredet oder verängstigt, deine persönlichen Daten preiszugeben. Am gefährlichsten ist es, wenn die Phishing-Website eine Bank- oder Einkaufswebsite imitiert und so direkten Zugang zu deinen Bankdaten erhält.

Dies alles kann zu einer anderen Art von Cyberkriminalität führen: Identitätsdiebstahl. Die Phisher verkaufen die gestohlenen Informationen an den Meistbietenden oder nutzen sie selbst, um in deinem Namen Kreditkartenkonten zu eröffnen und teure Waren zu kaufen, bevor du überhaupt merkst, dass etwas nicht stimmt.

Eine weiter verbreitete Bedrohung ist die Infektion mit Malware. Websites können alle möglichen Arten von bösen Viren, Trojanern, Spyware und Adware beherbergen. Manche sogar ohne das Wissen des Website-Besitzers, denn Malware-Autoren sind inzwischen sehr gut darin, ihre Kreationen in legitime Webseiten einzuschleusen. Im Folgenden findest du einige Vorschläge, wie du dich beim Surfen im Internet schützen kannst.

1. Öffne keine Links in unbekannten E-Mails

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Bei E-Mails kann es leicht passieren, dass man auf dubiose Links klickt, die Malware installieren oder unwissentlich deine persönlichen Daten weitergeben. Bösartige Links befinden sich oft in Nachrichten, die von fragwürdigen Konten und an eine große Anzahl von Personen gesendet werden. Das bedeutet, dass du überprüfen musst, von wem und an wen die Nachricht gesendet wurde. Wenn die Adressen und die Liste der Empfänger verdächtig oder unbekannt aussehen, ist das wahrscheinlich der Fall, und du solltest nicht auf die Nachricht klicken.

Mehr erfahren>>Wie senden Sie verschlüsselte E-Mails, ohne zurückverfolgt zu werden<<

2. Aktualisier das Computersystem zur Behebung von Sicherheitslücken regelmäßig

Die regelmäßige Aktualisierung der Software auf deinem Computer und anderen Geräten ist eine der einfachsten Möglichkeiten, sich vor Cyber-Bedrohungen zu schützen. Unsere Computer, Tablets und Telefone sind großartige Geräte, die wir besitzen. Doch bei allem Nutzen, den sie uns bringen, setzen sie uns auch Cyber-Bedrohungen aus. Unsere Geräte enthalten eine Vielzahl von Informationen über unsere Online-Aktivitäten, persönliche Daten und sogar unsere Bank- und Finanzdaten.

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Aus diesem Grund müssen wir sie vor Cyber-Bedrohungen schützen. Wenn du deine Geräte schützest, schützest du dich selbst. Und eine der besten und einfachsten Möglichkeiten, dein Gerät zu schützen, ist die regelmäßige Aktualisierung der Software.

3. Vergewisser dich, dass die Dateien, die du herunterlädst, sicher sind

Wenn du befürchtest, dass eine Datei bösartig sein könnte, brauchst du sie   nicht herunterzuladen und sich auf dein Antivirusprogramm zu verlassen.

Wenn es um den Schutz vor Viren und Malware aus Downloads geht, ist die beste Offensive eine gute Verteidigung. Wenn du weißt, wie du dich mit der richtigen Software bestmöglich schützen kannst, und wenn du sichere Internetgewohnheiten pflegst, kannst du viel erreichen. 

Diese Maßnahmen können oft den Unterschied zwischen einem sicheren Surferlebnis und einem, das du allen möglichen Risiken aussetzt, ausmachst. Gehe kein Risiko ein, achte auf den Schutz deiner Daten und hüte dich vor Downloads aus dem Internet.

4. Kauf online auf sicheren Websites ein

Wenn du online über ein öffentliches WLAN einkaufen musst, verwendest du ein VPN, das eine verschlüsselte Verbindung zwischen deinem Computer und  dem VPN-Server herstellt. Betrachte es als einen Tunnel, durch den dein Internetverkehr läuft, während du im Internet surfst. Hacker, die in der Nähe lauern, können ihn nicht abfangen, selbst wenn sie das Passwort für das von dir verwendete Wi-Fi-Netzwerk kennen. Mit einem VPN hast du eine sichere Möglichkeit, online einzukaufen, während du dich in einem öffentlichen Wi-Fi-Netzwerk befindest.

Sicheres Online-Shopping ist eine Realität, wenn du die oben genannten   Tipps und Empfehlungen befolgst. Verzichte nicht auf Sicherheit zugunsten  der Bequemlichkeit. Schütze deine Daten und vermeide die Probleme beim Online-Einkauf, die schon so viele andere betroffen haben.

5. Leg komplexe Passwörter für Konten fest

Wir alle haben eine Menge sensibler Daten in unseren Online-Konten gespeichert, die wir sicher aufbewahren wollen. Die meisten dieser Daten sind jedoch durch ziemlich schwache Passwörter geschützt. Ein wirklich starkes Passwort sollte die Aufgabe erfüllen. Aber wie wir alle wissen, ist es ein schmaler Grat zwischen der Wahl eines Passworts, das niemand sonst erraten kann, und einem, das du dich leicht merken kannst.

6. Verwende Antiviren-Software zum Schutz deiner Computerdaten


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Antivirensoftware ist ein Programm oder eine Reihe von Programmen, die Softwareviren und andere bösartige Software wie Würmer, Trojaner, Adware und andere verhindern, suchen, erkennen und entfernen sollen. Diese Antiviren-Tools müssen unbedingt installiert und auf dem neuesten Stand sein, da ein Computer ohne Virenschutzsoftware innerhalb weniger Minuten nach dem Herstellen einer Verbindung zum Internet infiziert wird. Das Bombardement ist konstant, was bedeutet, dass Antivirenhersteller ihre Erkennungstools regelmäßig aktualisieren müssen, um mit den mehr als 60.000 neuen Malware-Programmen fertig zu werden, die täglich entstehen.

Die heutige Malware (ein Sammelbegriff für Computerviren) ändert ihr Aussehen schnell, um der Erkennung durch ältere, definitionsbasierte Antiviren-Software zu entgehen. Viren können so programmiert sein, dass sie dein Gerät beschädigen, den Zugriff auf Daten verhindern oder die Kontrolle über deinen Computer übernehmen.

7. Surf anonym, um die Identität zu verbergen (iTop VPN kann dir beim anonymen Surfen helfen)

Die meisten Nutzer wissen, wie wichtig eine statische IP für VPN ist. Es bietet nicht nur eine stabile und sichere Verbindung, wenn du online surfst, sondern   umgehst auch die VPN-Erkennung einiger Websites, so dass du Inhalte von überall aus ohne Probleme online ansehen kannst. Verschiedene dedizierte IP-VPNs bieten die Möglichkeit, den Zugang zu gesperrten Websites zu ermöglichen.

iTop VPN ist das handlichste und effizienteste VPN-Programm, das du nicht nur vor Bedrohungen schützen kannst, sondern auch deine echte IP-Adresse durch eine statische ersetzt wird. So kannst du anonym bleiben, während du online bist, und niemand kann dich zurückverfolgen. Es ist das am meisten empfohlene VPN-Tool, wenn du deine Privatsphäre schützen möchtest. Oder können Sie auch unseren Browser mit eingebautem VPN anprobieren, um einen all-round Schutz zu erhalten.

 

Der Artikel handelt es sich um die Tipps, die dir helfen, im Internet sicher zu surfen. Es ist extrem für jeden, den häufig online bleibt und besonders für denjenigen, Geld online zu bezahlen. Um die private Daten zu schützen, musst du deine Such-Verläufe verbergen oder endgültig löschen. iTop VPN ist hierfür eine nicht schlechte Option.

 


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